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Hilfreiche Tipps Für Ihren Motor
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Die besten Propeller auf dem Wasser
Unser Ruf, die weltbesten Marine Antriebssysteme zu entwickeln und zu produzieren, beruht auf mehr als 60 Jahren Erfahrung auf dem Gebiet der innovativen Produktentwicklung und machte uns weltweit zur Nummer Eins der Hersteller von Aluminium- und Edelstahlpropellern. Unsere Propeller wurden in Salz- und Süßwasser, an der Küste und am offenen Meer getestet und wir konnten mehr Wettbewerbe gewinnen als jeder andere Propellerhersteller. Bessere Leistung wird daher garantiert.
Nur der richtige Propeller passt
Um die größtmögliche Leistung Ihres Bootes zu erreichen, ist es unbedingt notwendig, den richtigen Propellertyp und die richtige Propeller-Steigung zu wählen. Die Bootsfahrt wird vergnüglicher, komfortabler, seidenweich, aber vor allem reduziert der richtige Propeller durch verminderten Kraftstoffverbrauch und verlängerte Lebensdauer des Motors die Betriebskosten des Bootes.
MMPC fertigt eine große Auswahl an Propellern von höchster Qualität inklusive Aluminium-, Edelstahl-, Doppelschub und High Performance Edelstahl Propeller. Ihr Händler wird Ihnen helfen, die richtige Wahl zu treffen.
Allgemeine Propeller-Regeln
Die Terminologie rund um den Propeller
Propellerwahl
Die Wahl des korrekten Propellers ist entscheidend und wird durch das Verhältnis von Motorleistung zu Bootsgewicht und die Verwendungsart des Bootes bestimmt.
Steigung
Die Steigung entspricht jener theoretischen Strecke, die ein Propeller mit einer einzigen Umdrehung zurücklegen würde. Für maximale Effizienz und Lebensdauer des Motors sollte die Steigung des Propellers so ausgelegt sein, dass der spezifizierte Volllast-Motordrehzahlbereich erreicht werden kann.
Blattneigung
Die Blattneigung definiert den Winkel der Propellerblätter zur Propellernabe. Die Wahl der richtigen Blattneigung sorgt für einwandfreie Bootsfahreigenschaften, was zu besserer Leistung, höherer Geschwindigkeit und weniger Wasserwiderstand führt.
Durchmesser
Der Durchmesser eines Propellers entspricht der geradlinigen Strecke durch den Kreismittelpunkt bis zu den Propellerspitzen. Für kleinere Boote sollte der Durchmesser größer, für schnellere Boote sollte der Durchmesser kleiner sein.
Propelleraustausch
Lassen Sie sich von einem beschädigten Propeller nicht Ihren Tag verderben und nehmen Sie stets einen Ersatzpropeller mit an Bord. Der Propelleraustausch am Wasser mit einem unsinkbaren Propellerschlüssel von Quicksilver ist ganz einfach
Wie schütze ich meinen Motor vor Korrosion?
Die häufigste Ursache für Korrosionsschäden ist galvanische Korrosion, die elektrochemische Reaktion zwischen unterschiedlichen Materialien. Am gefährlichsten ist sie, wenn das Unterwasserteil Salzwasser, Brackwasser oder durch chemische Verunreinigungen sehr leitfähigem Süßwasser ausgesetzt ist. Dies trifft für alle Antriebe zu, unabhängig vom Hersteller.
Diese schädliche Korrosion kann dadurch verhindert werden, dass ein "Opfer"-Material - Zink, Aluminium oder Magnesium - vorhanden ist, das leichter korrodiert als der Antrieb. Ebenso wirksam kann ein Quicksilver-MerCathode-System installiert werden.
Opferanoden sind in verschiedenen Formen erhältlich. MerCruiser Z-Antriebe und die meisten Mercury und Mariner Außenborder besitzen eine Opferanode in Form einer Trimmflosse unter der Antikavitationsplatte. Bei Z-Antrieben und stärkeren Außenbordern sind zusätzliche Anoden an der Spiegelplatte bzw. den Klemmhaltern angebracht. Ein Anodensatz zur Montage am Spiegel bietet, wo nötig, zusätzlichen Schutz. Zweck der Anoden ist der Korrosionsschutz. Um diesen sicherzustellen, "opfern" sie sich schnell und müssen laufend inspiziert und regelmäßig ersetzt werden. Der Motor sollte nicht teilweise aus dem Wasser gekippt werden, denn sobald die Anode über dem Wasser liegt, bietet sie den unter Wasser verbliebenen Teilen keinen Schutz mehr. Anoden dürfen nie gestrichen oder lackiert werden; ebenso wenig die Fläche, auf der die Anode montiert ist, damit der elektrische Kontakt erhalten bleibt.
Ist ein Boot mit einem Landanschluss (230 Volt) versehen, können zerstörerische galvanische Streuströme durch den Schutzleiter fließen. Ein galvanischer Isolator blockiert, in die Erdleitung geschaltet, die galvanischen Ströme, erhält jedoch die Schutzfunktion der Erdleitung.
Das Quicksilver-MerCathode-System besteht aus einem Steuergerät und zwei kleinen Elektroden, die am Spiegel unterhalb der Wasserlinie montiert werden. Das System wird von der 12-V-Bordbatterie gespeist. Eine Elektrode ermittelt das Niveau des notwendigen Korrosionsschutzes. Das Steuergerät liefert dann einen entsprechenden Schutzstrom zu Elektrode und von dort zu dem zu schützenden Metallteil. Da keine der beiden Elektroden sich "opfert", ist der Schutz dauerhaft. Das MerCathode- System stellt sich selbst auf Änderungen in der chemischen Zusammensetzung und Temperatur des Wassers ein und berücksichtigt Verschleiß an den Metalloberflächen und andere Faktoren. Das System besitzt keine beweglichen Teile. Die Stromaufnahme ist unbedeutend (etwa max. 180 mA), und das System hat keine negativen Auswirkungen auf die Umwelt.
Vorbereitung Ihres Bootes für die neue Saison
1. Öl und
Ölfilter
2. Kühlsystem
2.1.
Seewasserkühlung
2.2. Zweikreis-Kühlsystem
3.
Kühlwasser- und Abgasrohre
4. Antriebsriemen
5. Kraftstoffsystem
6. Flammschutz -
Ansaugluftgeräuschdämpfer
7. Zündanlage
8. Elektrische Anlage
9. Z-Antriebe und Wendegetriebe
10. Korrosionsschutzsysteme
11. Propeller_2
12. Abschließende Arbeiten
Vor Start des Motors stets den Motorenölstand prüfen. Die empfohlenen Intervalle zum Wechseln von Öl und Ölfilter sind von Motorentyp und Anwendung abhängig. Nähere Einzelheiten entnehmen Sie bitte Ihrer Betriebsanleitung.
Durch sorgfältige Pflege und Wartung Ihres Kühlsystems bewahren Sie dieses vor Schaden und - was noch schlimmer wäre - vor Überhitzung.
Um ein Eindringen von Wasser in das Boot zu vermeiden, arbeitet man am Kühlsystem am besten vor dem Zuwasserlassen, während sich das Boot auf trockenem Land befindet.
Vor dem Zuwasserlassen vergewissern Sie sich, dass sämtliche Stopfen und Ablaßhähne vollkommen geschlossen sind und der Seewasserhahn geöffnet ist. Alle Opferanoden prüfen und diese ersetzen, falls sie mehr als 50% abgenutzt sind.
Befolgen Sie bitte genau die Anweisungen Ihrer Betriebsanleitung hinsichtlich Spülen und den Intervallen des Kühlmittelwechsels. Falls Sie über ein geschlossenes Kühlsystem verfügen, verwenden Sie das vorgemischte Kühlmittel von Quicksilver.
Ein Motor mit einem geschlossenen Kühlsystem verfügt gewöhnlich über zwei Kühlsysteme. Kühlmittel fließt durch Motorblock, Zylinderkopf und Wärmetauscher, während der Wärmetauscher, die Ölkühler und (manchmal) die Auspuffanlage über den Seewasserkreislauf gekühlt werden.
Undichte Kühlwasserschläuche sind gefährlich. Sie können zu einem Überhitzen Ihres Motors oder zur Überflutung des Bootes führen. Durch beschädigte Abgasrohre können giftige Abgase austreten und Wasser ins Bootsinnere gelangen. Da Gummi mit der Zeit brüchig wird, müssen Schläuche nicht nur routinemäßig am Saisonende überprüft, sondern auch regelmäßig auf Anzeichen von Brüchen oder Längsrissen untersucht werden. Vergewissern sie sich, dass alle Schlauchschellen fest angezogen sind.
Untersuchen Sie die Antriebsriemen Ihres Motors zu Beginn jeder Saison und mehrmals im Laufe des Jahres. Wenn diese in gutem Zustand und sachgemäß gespannt sind, erbringen die von ihnen angetriebenen Nebenaggregate wie Seewasserpumpe und Drehstromgenerator bessere Leistungen. Durch regelmäßiges Überprüfen der Antriebsriemen vermindern Sie das Risiko des Überhitzens und leere Batterien.
Um zu vermeiden, dass Ihre Hände oder Kleidung zwischen Riemen und Riemenscheiben eingeklemmt werden, was Verletzungen zur Folge hätte, vergewissern Sie sich vor Überprüfung der Antriebsriemen stets, dass der Motor abgeschaltet ist, der Zündschlüssel abgezogen und der Hauptschalter der Batterie ausgeschaltet wurde.
Sorgen Sie dafür, dass sich stets Ersatzantriebsriemen an Bord befinden; zur Gewährleistung einer langen Lebensdauer und hoher Zuverlässigkeit sind Original Quicksilver Ersatzteile empfehlenswert.
Durch routinemäßige Wartung wird die Gefahr des Eindringens von Wasser oder Schmutz verringert. Schalten Sie sofort den Motor ab, wenn Sie Undichte feststellen. Verwenden Sie ausschließlich Original Quicksilver Ersatzteile und Hilfsstoffe.
Den Filter der Kraftstoffpumpe (falls eingebaut) reinigen oder ersetzen. Das Kraftstoffsystem gemäß den Anweisungen in Ihrer Betriebsanleitung entlüften und den Motor warmlaufen lassen, während Sie ihn auf mögliche Undichte überprüfen. Wird Undichte festgestellt, ist die Maschine sofort abzuschalten. Für optimale Kraftstoffeinsparung und Leistung verwenden Sie den Quicksilver Kraftstoffreiniger.
Dieselmotoren verfügen in der Regel über auswechselbare und zu reinigende Luftfilter. Benzinmotoren besitzen einen Flammschutz, der oftmals fälschlicherweise als Luftfilter bezeichnet wird. Um welchen Motortyp es sich auch handeln mag - ein sauberer Lufteinlass sorgt während der gesamten Saison für einen effizienteren und wirtschaftlicheren Lauf Ihres Motors.
Eine schlecht eingestellte Zündung kann zu Motorschäden sowie zu verminderter Motorleistung und schlechterer Kraftstoffnutzung führen. Falls Sie nicht über die fachlichen Fähigkeiten und die speziellen Werkzeuge verfügen, lassen Sie diese Arbeiten bitte durch eine zugelassene Werkstatt ausführen.
Setzen Sie die in Ihrer Betriebsanleitung gezeigten passenden Original Zündkerzen ein. Zündkabel und Verteilerkappe reinigen und trocknen. An einigen Motoren befindet sich zwischen Verteilerkappe und Verteilergehäuse eine Dichtung, die verhindert, dass Funken austreten. Falls eine solche Dichtung vorhanden ist, diese stets mit der Verteilerkappe einsetzen.
Hohe Luftfeuchtigkeit und starker Salzgehalt machen Meeresluft für die elektrische Bootsausrüstung zu einer anspruchsvollen Umgebung; somit muss eine solche Anlage besonders zuverlässig sein. Leistung und Sicherheit können durch Kriechstrom, Korrosion, Oxidation und Spannungsabfall gefährdet werden. Durch Bilgewasser verursachte Streuströme können die Funktion des galvanischen Korrosionsschutzes unterbrechen, was rasch zu schweren Korrosionsschäden führt. Doch all das lässt sich durch regelmäßige Pflege und Wartung vermeiden.
Achten Sie auf beschädigte Kabel und Anschlüsse, besonders wenn diese in der Bilge mit Wasser in Berührung kommen. Untersuchen Sie die Sicherungen und sorgen Sie dafür, dass sich stets geeignete Ersatzteile an Bord befinden. die vollständig geladene Batterie (sowie die Batterie zur Versorgung des Bordnetzes, falls eingebaut) anschließen. Batterieklemmen mit Polfett schmieren.
Ölstand prüfen. Gegebenenfalls auffüllen. Während der ganzen Saison den Ölstand im antrieb und im Wendegetriebe einmal wöchentlich prüfen. Bei Arbeiten am Z-Antrieb oder am Wendegetriebe stets sorgfältig die Sicherheitsanweisungen beachten!
Z-Antrieb:
Alle Antriebs-Faltenbälge sorgfältig prüfen. Sich vergewissern, dass die
Faltenbalgschellen fest angezogen sind. Wenn ein Auswechseln der Faltenbälge
erforderlich wird, wenden Sie sich diesbezüglich bitte an Ihre MerCruiser
Werkstatt. Um Fett in alle Schmiernippel der Lenkungs-, Kipp- und
Kardanwellenlager zu bringen, benutzen Sie eine Schmierpistole. Quicksilver
Special Lubricant Nr. 101 ist speziell für Verlängerungen und Führungsrohre der
MerCruiser Z-Antriebe entworfen.
MerCathode
Das exklusive MerCathode System von quicksilver sorgt für ständigen Korrosionsschutz. Falls es nicht Teil Ihrer Ausrüstung ist, müssen die Opferanoden je nach Wasserart und Liegeplatz Ihres Bootes häufiger überprüft werden. Bei über 50%iger Abnutzung sind die Anoden zu ersetzen.
Anoden
Quicksilver Anoden aus einer speziellen Aluminiumlegierung und Magnesium-Süßwasseranoden gewähren einen wirksameren Schutz als herkömmliche Zinkanoden.
Warnung: Anoden nicht lackieren!
Beschädigte Propeller können Vibrationen verursachen, die manchmal zum Ausfall der Lager führen. Darüber hinaus verringern solche Schäden Leistung und Geschwindigkeit. selbst ein kleiner Riss kann zu Kavitation und schweren Folgen führen. Halten Sie an Bord stets Ersatzpropeller bereit. Ausführliche Anweisungen zum Austausch von Propellern finden Sie in Ihrer Betriebsanleitung. Zunächst die Propellerwelle mit einem Fett wie Quicksilver 2-4-C mit Teflon oder Special Lube 101 schmieren. Eventuelle Propellerschäden ausbessern und neu lackieren oder den Propeller auswechseln.
Den Antrieb mit einem zugelassenen Antifouling streichen und das Boot- insbesondere Motorraum - reinigen. Nun sind Sie gerüstet, um eine neue Saison auf dem Wasser zu genießen und
wir wünschen Ihnen immer eine Handbreit Wasser unter dem Kiel!
Einwinterungs-Checkliste für Z-Antriebe, Innenborder, Außenborder
Verwenden Sie diese Liste um sicherzustellen, dass Ihr Boot sowie Ihr Motor für den kommenden Winter geschützt ist. Damit können Sie die nächste Saison ohne Verzögerung beginnen. Ihr Händler wird Ihnen gern die erforderlichen Pflegemittel und Ersatzteile zusammenstellen.
Es ist Zeit für die Winterkonservierung!
Z-Antriebe/Innenborder
Kraftstoffstabilisator einfüllen
Motoreinstellungen prüfen
Überprüfung aller Keilriemen und Schläuche
Kraftstofffilter wechseln
Überprüfung der Schalt- und Gaszüge sowie deren Einstellung
Motorblock, Umwälzpumpe und alle Wärmetauscher entwässern
Impeller reinigen oder austauschen
Motorblock, Abgassammler, Umwälzpumpe usw. mit Propylenglykol Frostschutz befüllen
Getriebeöl wechseln
Ölfilter und Motoröl wechseln
Pendellager (Gimballager) überprüfen
Gelenkwellenkreuze Pendellager schmieren
Keilwellenprofil der Motorkupplung schmieren
Opferanoden prüfen bzw. wechseln
Brennräume reinigen
Lenkung und Power-Trimm-System überprüfen
Lackschäden beseitigen
Propeller prüfen und ggf. instandsetzen
Elektrische Anschlüsse mit Corrosion Guard einsprühen
Außenborder